Tuesday, February 11, 2014

Eine Frau in Berlin


Als ich den Film “Eine Frau in Berlin” gesehen habe, habe ich verfolgt gefühlt. Es gibt viele Dinge in dem Film, die mich sehr unruhig gemacht hat. Das erste Beispiel war am Anfang des Films. Am Anfang des Film war ein Rückblende. Gerd, der die Hauptfiguren Mann ist, wurde im Kampf gegen die Krieg. Er war sehr vertrauend, dass Deutschland gewinnen würde. Es war schwer, seine Begeisterung zu sehen, weil ich wusste, dass Deutschland nicht gewinnen würde. Es gab falsche Hoffnung, die schwer zu sehen war. Auch ist es unklar was hat passiert mit Gerd. Er wird gesendet, um den Krieg zu kämpfen, aber die Hauptfigur nicht von ihm gehört hat. Es ist nicht bekannt wo er ist, oder wenn er noch am Leben ist. Es schafft Unsicherheit im Laufe des Films. Ich war immer gehofft, dass er wieder kommen und sie retten vor der Vergewaltigung würde.




Ein weiterer Grund war ich beunruhigt war, wegen der Hauptfigur. Sie war sehr generisch. Ich glaube, es machte ihr mehr zuordenbar. Sie haben nicht ihr entweder einen Namen zu geben. Das machte mich unwohl, weil es machte ihr unbedeutend erscheinen. Es hat gezeigt wie unwichtig ihre Geschichte war, weil so viele Leute die gleiche Geschichte hatten. Nach meiner Meinung, hat sie keinen Namen, um ein Symbol für all die Frauen in Berlin zu sein. Ich glaube, es abtragend war, dass sie keinen Namen gehabt hat, aber ich glaube, es eine gute Entscheidung war. Es verstärkt die Idee, dass Frauen auf nichts reduziert.



Einer der reflektierenden Momente im Film war, als die Hauptfigur sah ihre Freundin, die Namen Elke. Elke war ihr Freund vor dem Krieg. Sie begrüßten sich wie alte Freunde. Sie waren glücklich, einander zu sehen, aber dann kam das Gespräch traurig. Die Hauptfigur, fragte eine einfache Frage. Alles, was sie sagte, war "Wie oft?". Es war offensichtlich was sie hat Elke gefragt. Es war ein sehr schrecklicher Moment für mich. Es war dann, dass ich merkte, wie viele Vergewaltigungen stattgefunden. Es war nicht eine Frage des ob, es war eine Frage des wenn. Diese einfachen Worten zeigte die Realität der Situation. 




Der Film war unglaublich schwer für mich zu beobachten. Es hat gemacht mir denken über wie glücklich ich bin. Ich habe keine sorgt, als ich aus meinem Haus gehen. Ich habe keine Angst über vergewaltigt seiend immer wenn ich aus gehen. Ich konnte mir nicht vorstellen, in dieser Situation seiend. Ich erkannte, wie stark die Frauen in Berlin musste sein. Ich konnte mir nicht vorstellen, seiend beleidigt. Ich konnte nicht vorstellen für meinen Körper benutzt seiend. A Frauen in Berlin war ein Film, der mich sehr unruhig gemacht.



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